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Projekte > Materialien + Energie
Modul Materialien + Energie

Den Wärmeinsel-Effekt in Städten mildern
Mehr als die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen stammen von Gebäu-den. Urbane Siedlungsformen verändern das lokale Klima derart, dass sie zum so genannten Wärmeinsel-Effekt beitragen. Das Projekt will Atmosphärenmodel-le verbessern, um das Klima in Städten genauer voraussagen zu können.

Prof. Dr. Hubert van den Bergh
Laboratoire de pollution atmosphérique et du sol (LPAS)
Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)

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Die Verbreitung energieeffizienter Gebäude
Welche Faktoren spielen bei der Verbreitung energieeffizienter Technologien bei Gebäuden eine Rolle? Wie kann das Entscheidungsverhalten von wichtigen Ak-teuren im Baubereich beeinflusst werden? Das vorliegende Projekt soll wichtige Erkenntnisse in diesem Zusammenhang liefern.

Prof. Dr. Ruth Kaufmann-Hayoz
Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ)
Universität Bern

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Welche Folgen haben Strukturänderungen im schweizerischen Bauwesen?
Die Baubranche verbraucht viel Energie und produziert viel Abfall. Dabei ist aber unklar, ob getroffene Gegenmassnahmen nachhaltig sind. Dieses Projekt will Ursache-Wirkungs-Prozesse in der Baubranche erklären und Modelle erarbeiten, welche die Auswirkungen von Strukturänderungen im Bausektor aufzeigen.

Prof. Dr. Susanne Kytzia
Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung
Eidgenössische Technische Hochschule ETH

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Städte tauchen ab
Die flächige Ausbreitung der Städte entspricht nicht den Grundsätzen der nach-haltigen Stadtentwicklung. Damit verbundene Probleme sind zunehmender Ver-kehr, Umweltverschmutzung und ineffiziente Wasserversorgung. Der Einbezug des Untergrundes in die Stadtentwicklung könnte einen Schritt zur Nachhaltigkeit bedeuten.

Prof. Dr. Aurèle Parriaux
Laboratoire de géologie de l'ingénieur?et de l'environnement (GEOLEP)
Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)

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Steigender Energieverbrauch durch Klimaanlagen
Wie können in Gebäuden angenehme Temperaturen erreicht werden, ohne auf energieintensive Klimaanlagen angewiesen zu sein? Wie verhalten sich die ver-schiedenen Anspruchsgruppen in Bezug auf die Klimatisierung im Sommer?

Pierre Renaud
Planair SA

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Das Stadtquartier als Ökosystem
Methoden zur Beschreibung von Entropieflüssen aus der modernen Thermo-dynamik werden übernommen, um Energie-, Stoff- und Entropieflüsse im urba-nen Metabolismus zu beschreiben und hinsichtlich der Nachhaltigkeit zu optimie-ren.

Prof. Dr. Jean-Louis Scartezzini
Laboratoire d'énergie Solaire et de Physique du Bâtiment (LESO-PB)
Institut des Infrastructures, des Ressources et de l'Environnement (ICARE)
Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)

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Nachhaltige Planung und Erneuerung der Abwasserentsorgung
Die Langlebigkeit von Infrastruktursystemen erfordert Planungsstrategien, die gesellschaftliche, ökologische und technologische Veränderungen mitberücksich-tigen. Am Beispiel des Abwassersektors erarbeitet das Projekt einen entspre-chenden Planungsansatz für nachhaltiges regionales Infrastrukturmanagement.

Dr. Bernhard Truffer
Centre for Innovation Research in the Utility Sector (CIRUS)
Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs (EAWAG)

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Kleine Kraftwerke als grosse Chance
Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Entwicklung der bebauten Umwelt ist, den Einsatz nicht erneuerbarer Energie zu reduzieren. Dafür würden sich dezentrale, kleine Energiegewinnungsanlagen anbieten. Bisher konnten sich diese aber nicht durchsetzen. Was es braucht, sind Marketingstrategien und mehr Kundennähe.

Dr. Rolf Wüstenhagen
Institut für Wirtschaft und Ökologie
Universität St. Gallen

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